Letzte Änderung am 24.12.2012

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Bilder von Solingen, Teil 11

Die Henkelsstrasse

Die Henkelsstrasse ist eine der Verbindungen zwischen Katternberger- & Grünewalder Strasse.

Die Grünewalder Strasse in Höhe des heutigen Zwillingswerk Eingangs. Links am Eckhaus geht es in die Henkelsstrasse hinein. Dort befindet sich heute die Ladenkirche der Christen in Aktion, kurz CIA. Es handelt sich um eine evangelisch Freikirchliche Gemeinde.

596-Solingen Grünewald ca.1899

Das „Vergnügungszentrum Grünewald" um die Gaststätte Bungards existierte schon mehr als ein halbes Jahrhundert, als im ursprünglichen Theatersaal 1925 ein Kino mit 960 Plätzen (1933) eröffnet wurde. Die luxuriösen seitlichen Theater-Logen im ersten Stock boten aber nicht unbedingt die beste Sicht auf die Leinwand.
Im September 1945 wurde es wiedereröffnet. In den Nachkriegsjahren bis 1949 wurde das „Grünewald" zum zentralen Kino für die Bewohner der Innenstadt und der östlichen Stadtteile, da die dortigen vier anderen Filmtheater den Bomben zum Opfer gefallen waren. Lediglich das „Palast-Theater" konnte an der Blumenstraße provisorisch seinen Betrieb frühzeitig wieder aufnehmen. Entsprechend hoch war die Besucherzahl im Jahre 1948. Mit der Degradierung zum „Zweitkino" begann der Stern “Grünewald" endgültig zu sinken, ab 1959 nahm der Zuschauerverlust dramatische Formen an. 1967 folgte die Einstellung des Kinobetriebes. Heute befindet sich an dieser Stelle der Parkpaltz des Einkaufszentrums „Grünewald".

aus: Kinowiki & Jörg Becker

Geschätzte Platzanzahl nach dem 2.Weltkrieg mit Seitenlogen und Balkon max. 500. (ohne Gewähr)

Grünewalder Str. - Zwillingswerk - um 1954

Ende Kölner-, anfang Grünewalder Strasse

Links im Vordergrund sieht man das Felix-, dahinter das Zwillings-Werk.
Rechts geht es in die Martin-Luther-Strasse hinein.

IHK - Geschäftsstelle Solingen Kölner Str. 8, 42651 Solingen

Kölner
Strasse
mit
Martin
Luther
Kirche!

554-Am dichen Busch, 1925

Die Kölner Strasse, am “Dicken Busch”. Rechts steht das Bürgermeister Haus und dort geht es in die Katternberger Strasse hinein.Dicken Busch heißt es übrigens nicht, weil dies ein dicker Busch wäre, sondern dieser Park von Oberbügermeister Dicke angelegt wurde.

Der Park Dickenbusch ist gesperrt
VON SUSANNE GENATH UND UWE VETTER
Solingen (RP). Eigentlich sollte die öffentliche Grünanlage nur nicht mehr gepflegt werden, um der Stadt Kosten zu sparen. Doch nun ist der kleine Park in Solingen-Mitte mit Bauzäunen vor den Wegen abgeriegelt.
Mit einem Bauzaun abgesperrt ist der Weg, der durch die Grünanlage Dickenbusch an der Kölner Straße/Katternberger Straße führt.
Der Zugang zum Park an der Ecke Kölner Straße/Katternberger Straße ist gesperrt. Vor den Wegen sind Bauzäune fest im Boden verankert und verhindern den Zutritt zur Grünanlage Dickenbusch, die zurzeit im Blickpunkt neuer Verkehrsplanungen in Solingen-Mitte steht. Die CDU wünscht sich dort zwei neue Kreisverkehre.
Auf den Schildern an den Wegsperren ist zu lesen: "Keine Grünanlage. Betreten auf eigene Gefahr. Der Oberbürgermeister". Doch ein Betreten ist kaum möglich. Von der Kölner Straße aus müsste man über die Böschung klettern, um die Bauzäune zu umgehen.
Von der Katternberger Straße aus wäre ein Betreten noch quer über die Wiese möglich, was angesichts des hohen Grases aber so gut wie niemand macht und mit Kinderwagen oder Rollator sowieso nicht zu bewerkstelligen wäre. Lediglich der Fußweg entlang der Katternberger Straßebis zur Ampel an der Ecke Kölner Straße ist noch frei.

Text aus: RP online

Blick zum AOK-Gebäude und zur Hauptpost

Graf-Wilhelm-Platz mit Stadt-Sparkasse und Tückmantelhaus!

Das TÜCKMANTELHAUS Vom 19. ins 21. Jahrhundert
Das Tückmantelhaus, das bald 120 Jahre alt ist, gehört zu den wenigen im Solinger Zentrum, die den Bombenhagel im November 1944 verhältnismäßig gut überstanden und nicht dem Erdboden gleichgemacht wurden.
Allerdings brannte damals der Dachstuhl aus.
Im 19. Jahrhundert standen an dieser Stelle zwei Fachwerk-Geschäftshäuser. In einem dieser Gebäude befand sich das erste Geschäftslokal der 1840 gegründeten Solinger Sparkasse, und zwar von 1840 bis 1855; danach wurde dort eine Stahl- und Eisenwarenhandlung betrieben. Es wechselten Gaststätten, Weißwarenhandlung und Metzgereien; eine Metzgerei gab es außerdem seit den 1860er Jahren im Nachbarhaus.
Gründer des einstigen Geschäfts, das im Jahre 2000 noch 25 Mitarbeiter beschäftigte, war Julius Tückmantel. Der Taschenmesserfabrikant wechselte 1850 die Branche, als er mit dem Erwerb einer Buchbinderei noch ein Ladengeschäft für Papier und Schreibwaren in der Nähe des Neumarktes übernahm.
Ende der 1880er Jahre erwarb Tückmantel die beiden Fachwerkhäuser. Sie wurden niedergelegt. 1891 begann er mit dem Bau des repräsentativen Eckgebäudes. Bereits ein Jahr später, im April 1892, konnte Julius Tückmantel sein Geschäft
„Zur goldenen Feder“ eröffnen.
Im Jahre 2000 feierte die Facheinzelhandelsfirma noch ihr 150-jähriges Jubiläum. Doch zwei Jahre später ging sie in Insolvenz. Im Frühjahr 2002 erwarb Siegfried Lapawa Immobilien das Objekt. Fast neun Jahre später ist der Investor sicher:
„Das Gebäude wird durch die teure Sanierung eines der repräsentativsten Häuser der Solinger Innenstadt.“
Textauszug aus: ST online

Graf-Wilhelm-Platz mit
Stadt-Sparkasse

Kaufhof am Mühlenhof

Untere Hauptstrasse

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